| Zürich-Oerlikon, Bahnhof | ||
| Zürich-Seebach, Bahnhof | 2 (?) Übergänge, Halbschranken vom Bahnhof aus bedient plus ein Übergang an der Verbindung Seebach - Kloten |
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| Posten 3 g | ![]() oben Bild von C. Brunner mit dem Posten "Hürstwald" vermutlich 1960er Jahre ![]() unten das Postengebäude von 3g wie es heute noch steht, die Schrankenanlage wurde in den 1980ern automatisiert und das Gebäude steht heute auf Privatgrund, ohne den Standort geändert zu haben, nur die Stützmauer kam später hinzu. Foto: Thomas Grell |
1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten |
| Zürich-Affoltern, Bahnhof | 2 Übergänge, Halbschranken, je 2 Schlagbäume mit Vorläuten vom Bahnhof aus bedient | |
| Posten 3 h | ![]() oben: Posten 3h. Hier kreuzt die Bahn gleichzeitig die Wehntalerstrasse (von links nach rechts) und die Holzerhurdstrasse, die Autos stehen auf der Holzerhurdstrasse. Das Postengebäude befand sich unmittelbar links vom Bild. Das Bild wurde von C. Brunner etwa in den 1960ern aufgenommen, als der Zürcher Stadtteil Affoltern noch recht ländlich war und ein Gartenbaubetrieb sorgte für beinahe parkähnliche Verhältnisse am Übergang. Bis zuletzt war der Posten auch immer für seinen Blumenschmuck bekannt. ![]() unten: Posten 3h am 13.09.1969. Hier vergrössert, um die Anordnung des Postens besser zu sehen. Der Bedienungsraum ist hier sogar relativ gut gebaut und erhalten (oft waren diese schlechter dran), aber nicht beheizbar und einseitig mehr oder weniger offen. Dann das Abläutesignal (Spindelläutewerk Siemens) und dann das eigentliche Postengebäude, welches als Aufenthaltsraum diente, beheizbar war und sehr oft auch eine Toilette aufwies. Weshalb gleich zwei Wärterinnen an diesem Tag anwesend waren und was sie da zu sehen hatten und warum die beiden Schlagbäume hier so "hintereinander" zu stehen scheinen, offenbart sich auf dieser separaten Seite. |
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Übergang, Kreuzung zweier Strassen auf dem Übergang, wodurch
4 einzelne Schlagbäume auf allen 4 Seiten vorhanden waren, beim
Posten Der Posten wurde in den 1980er Jahren durch eine Unterführung ersetzt. Weitere Einzelheiten zu diesem Posten bitte hier klicken. |
| Posten 3 i | ![]() |
1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume, beim Posten, zeitweilig auch Bahnhaltestelle Altburg 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume, mit Vorläuten Dieses sehr gute Bild von Urs Naef gibt die Situation etwa 1968 wieder. Es ist etwa die Sicht des Lokführers von Zürich-Affoltern in Richtung Regensdorf. In ländlicher Umgebung mit links den Gebäuden welche dem Weiler den Namen geben und rechts in einiger Distanz der Katzensee hinter den Bäumen. Auf der Seite zum Umland von Zürich ist eine grössere Version dieses Bildes zu finden. |
| Regensdorf-Watt, Bahnhof | mind. 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten vom Bahnhof aus bedient | |
| Posten 3 j (?) | 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume, Riethofstrasse (war dies ein Posten oder nur Wärterwohnhaus?) | |
| Buchs-Dällikon, Bahnhof | 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten vom Bahnhof aus bedient | |
| Otelfingen-Golfpark, Haltestelle | früher Otelfingen-Jelmoli | |
| Otelfingen, Bahnhof | ca. 4 Übergänge mit Halbschranken je 2 Schlagbäume mit Vorläuten vom Bahnhof aus bedient | |
| Posten 3 k | ![]() |
1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume, mit Vorläuten 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume, beim Posten. Km 37,950 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume, mit Vorläuten Posten war auch Haltestelle Kempfhof Die fernbedienten Übergänge wurden später zu unbewachten Übergängen mit Andreaskreuzen umgewandelt. Dieses sehr schöne Bild von Urs Naef entstand mit Hinweisen aus der Nachbarschaft des Postens. Hier erfahren Sie mehr dazu. |
| Würenlos, Bahnhof | ![]() |
1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, vom Bahnhof aus bedient Diese schöne Postkarte aus dem Archiv der Gemeinde Würenlos zeigt diesen noch heute existierenden Bahnübergang in den späten 1920er Jahren. Wenn auch heute alles automatisch ist, so existiert hier noch eine Barrierenanlage und auch das Restaurant Bahnhof ist noch als solches in Betrieb. Weitere Einzelheiten finden Sie hier. |
| Wettingen, Bahnhof | 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume ohne Vorläuten von Bahnhof aus bedient | |
| Posten ? | Ländliweg, mind. 1 Übergang, Halbschranke ? | |
| Posten (Nummer unbekannt) | ![]() ![]() |
1 Übergang, Vollschranke, 5 Schlagbäume beim Posten, "Falkenbarriere" Das nebenstehende Bild aus dem Bildarchiv der ETH Bibliothek Zürich mit der Signatur Com_L10-0278-0004-0002.tif von Hans Krebs, datiert 30.09.1961 vermag die Dimensionen dieses Überganges teilweise zu zeigen. Jeder der 4 Schlagbäume ist zwischen 14 und 16 Metern lang! Hier scheinen sich die Schlagbäume nach einer Zugsdurchfahrt zu heben. Das Bild wurde ganz kurz vor der Auflösung dieses Streckenverlaufs durch die Stadt Baden. Wenig später fuhren die Züge durch einen Tunnel und dieser Bahnübergang an einem der verkehrsreichsten Orten in der Stadt wurde nicht mehr durch die Bahn behindert (in der Sicht der 1960er) Jahre, Man muss auch erwähnen, dass es zu jenem Zeitpunkt noch keine Autobahn von Zürich nach Bern und Basel gab und sich der ganze Strassenverkehr durch die Dörfer und Städte wälzen musste. Unteres Bild: Aus aus dem Bildarchiv der ETH Bibliothek Zürich mit der Signatur Com_L10-0278-0004-0004.tif und am selben Tag von Hans Krebs gemacht, ein Blick in den Posten. Kein Witz, das Personal wurde nur durch drei Wände "geschützt", nicht so ideal bei starker Bise! Sehr interessant ist der Kurbelkasten, denn der Wärter hebt (oder senkt) gerade alle 4 riesigen Schlagbäume mit nur einer Kurbel! Bei gedränge auf dem Übergang (Drängler gab es damals schon, nur weniger). In einem solchen Fall 4 "in Schwung" gebrachte Schlagbäume verlangte vom Personal einiges! Kein Wunder hat der Barrierenwärter hier recht muskulöse Arme. Die zwei Löcher am Deckblech des Kurbelstocks öffnen den Zugang um die Achsen der Seilrollen zu schmieren. Der fünfte Schlagbaum befindet sich übrigens rechts vom Postengebäude, da die Zufahrt zur Falken-Brauerei auf dem Bahnübergang zur Brauerei abzweigte. Der spartanisch eingerichtete Posten verfügte über einen Wecker (links oben) zur Ankündigung der Züge, Fahrplanaushänge an der Wand im Hintergrund und ein Telefon (im Kasten) und die übliche Wandtafel um Änderungen im Zugverkehr zu notieren. Gemäss den dortigen Angaben wurde dieses Bild am 28.09.1961 gemacht. |
| Posten (Nummer unbekannt) | ![]() ![]() |
1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume, beim Posten, unmittelbar am Beginn des Bahnhofes Baden Das obere Bild stammt von Hans Krebs und wurde vom Bildarchiv der ETH Bibliothek Zürich zur Verfügung gestellt. Mit der Signatur Com_L10-0278-0005-0004.tif. Es wurde am 30.09.1961 gemacht und zeigt den Barrierenposten unmittelbar am Beginn der Bahnhofsgeleise von Baden. Die hier querende Strasse ist die Stadtturmstrasse. Eine relativ breite Strasse, welche die Geleise nicht einmal im rechten Winkel kreuzt, erforderte wiederum sehr lange Schlagbäume, mit Bereich von rund 16 Metern Länge. Obwohl die Züge verkehren herrscht rege Bautätigkeit, denn etwa am rechten Bildrand wurde eine Unterführung für die Strasse gebaut. Unteres Bild: Dieses Bild stammt ebenfalls von Hans Krebs und wurde vom Bildarchiv der ETH Bibliothek Zürich zur Verfügung gestellt. Mit der Signatur Com_L10-0278-0005-0001.tif. Es wurde am 30.09.1961 gemacht. Das Postengebäude (etwas besser, als jenes der "Falkenbarriere") ist rechts zu erkennen. Auf der Strasse ein Bahnbediensteter, der den Verkehr regelt, damit die Barriere zügig gesenkt werden kann (eine solche Verkehrsregelung existierte auch bei der Faklenbarriere). Ein wichtiges Detail zeigt dieses Bild, ganz vorne oben unterhalb der Lampe befindet sich ein zweiteiliger Metallstab welcher das Hängegitter nebst den dünnen Stäben hält. Dieses Teil ist dazu da, die Schwingungen der Hängegitter bei Wind zu reduzieren, da man sonst die Barrieren nicht mehr im Griff hat. |
| Baden, Bahnhof | Im Gemeindegebiet von Baden existierten bis zu Beginn der 1960er Jahre insgesamt 7 Bahnübergänge mit Barrieren! | ? |
| Turgi, Bahnhof | ![]() |
1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, beim Stellwerk |
| Posten 2 c | 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, unmittelbar vor der Limmatbrücke |
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| Posten 2 d | Postenhäuschen befand sich etwas erhöht über dem Gleis, noch heute findet man im Gras den Verlauf des Weges dorthin; Posten 2 d wurde nach 1978 automatisiert | 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten, Rooststrasse 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, Fernbedient, dieser Übergang war über 600 Meter vom Posten 2 d entfernt |
| Siggenthal-Würenlingen, Bahnhof | ||
| Posten 2 e | 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, Fernbedient |
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| Döttingen-Klingnau, Bahnhof | ||
| Posten 2 f | ![]() |
1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume, mit Vorläuten 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume, mit Vorläuten |
| Klingnau, Haltestelle (Neu) | ||
| Posten 2 g | 1 Übergang, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten | |
| Koblenz, Bahnhof |
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