BARRIERENPOSTEN IN DER SCHWEIZ
SCHAFFHAUSEN - KREUZLINGEN - RORSCHACH

SCHAFFHAUSEN, Bahnhof


FEUERTHALEN, Bahnhof


LANGWIESEN, Haltestelle

Die Haltestelle Langwiesen bediente eine Barrierenanlage,
Halbschranken mit 2 Schlagbäumen, der Übergang befand sich
an der Vogelsangstrasse (Seite Feuerthalen), inzwischen durch eine Unterführung ersetzt.
Vermutlich wurde die Barriere Mitte der 1980er Jahre automatisiert
und zwischen 1994 und 1997 durch die Unterführung ersetzt.
SCHLATT, Bahnhof Schlatt
....
15er
1 Übergang wurde vom Bahnhof aus bedient,
Einviertelsschranke**, 1 Schlagbaum von gut 2 Metern Länge
unklar ob mit oder ohne Vorläuten. Diese kleine Schranke schützte
den Weg für Fussgänger und Radfahrer von der Station zur Ziegelei.
Mit der Umstellung des Betriebes auf MThB und später Thurbo
verlor diese Station alles Personal und auch diesen Miniatur-
Bahnübergang.
Wer heute übers Gleis will muss einen Umweg von rund 500 Metern
über die alte Ziegeleistrasse nehmen.

**Vermutlich war die 1/4 Schranke in Zurzach die letzte ihrer Art, die noch
bis zum Umbau des Bahnhofes Bad Zurzach 2013 in Betrieb war!
Hier wurde dann eine Unterführung gebaut, welche auch den neuen
Mittelbahnsteig erschliesst.
Das Bild wurde von Comet Photo AG 1963 gemacht.
Bild von der ETH Bibliothek, Bildarchiv, Signatur Com_F63-00208



Es ist selten, dass noch solch schöne Bilder existieren, wie jenes hier
der Station Schlatt von Westen her gesehen.
Am 25.07.1970 wurde dieses Bild von Adolf Reck gemacht und es
im Bildarchiv der ETH Bibliothek Zürich unter der Signatur
SIK_02-01-1442 abgelegt.
DIESSENHOFEN, Bahnhof


Posten 15a 15a 1 Übergang an der Hauptstrasse Richtung Schlattingen, östlich des
Bahnhofes, Vollschranke, 4 Schlagbäume, beim Posten.

Das recht grosszügige Wärterwohnhaus steht noch immer (letzter
Stand 2022), es müsste aber teilweise saniert werden.

Obwohl auf jeden Fall noch in den 1970ern automatisiert, befindet
sich noch heute eine automatische Schrankenanlage hier an der
Schlattingerstrasse.

Dieses Luftbild wurde von Comet Photo AG Zürich am 17.03.1972
gemacht. Es stammt aus dem Bildarchiv der Bibliothek der ETH
Zürich unter der Signatur Com_F72-23818
SCHLATTINGEN, Bahnhof

1 Übergang wurde vom Bahnhof aus bedient, Halbschranke,
2 Schlagbäume mit Vorläuten, Seite Etzwilen
ETZWILEN, Bahnhof


STEIN AM RHEIN, Bahnhof

1 Übergang wurde vom Bahnhof aus bedient im Km 35,089,
Halbschranke, 2 Schlagbäume
mit Vorläuten, mit elektrischer Winde
heute automatisch
Seite Eschenz
Posten 15 b
15b-1
Po15b
15b
 
15b
       .
Posten 15b
Übergang Km 35,761, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten
Übergang Km 35,985, Halbschranke, 2 Schlagbäume, beim Posten
Übergang Km 36,167, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten

Bedienungsvorschrift
von Stein am Rhein und von Eschenz
sofort bei Meldung "grün" und Summton auf der Zugmeldeanlage in
Fahrtrichtung des Zuges alle drei Barrieren schliessen

Bilder von oben nach unten:
Seite Stein am Rhein, Barriere Bälisteigstrasse

Der Posten 15b von der Hüttenbergstrasse aus gesehen (Blick nach Norden),
kurz vor der Automatisierung
Dieser Übergang wurde vermutlich bis ca. 1950  mittels Drehlatten oder etwas
ähnlichem gesichert.

Innenansicht des Bedienungsraumes vom Posten 15b.

Da dieser Posten nur einige Jahre zuvor erneuert wurde, macht er immer noch
einen ganz guten Eindruck. Die drei Kurbelstöcke, links und rechts für die
beiden fernbedienten Barrieren mit Vorläuten und in der Mitte für den
Übergang beim Posten, sind gut zu sehen. Zudem ist auch die Handlampe
zu sehen.
Nicht zu vergessen, auch eine Zimmerpflanze an der Wand.

Ganz unten Bahnübergang am Weg Seite Eschenz

alle drei Übergänge bekamen automatische Schranken.
Zum Zeitpunkt der Aufnahmen standen schon die Blinklichter, alle noch
eingepackt und bei einigen Anlagen waren auch schon die Motoren für die
Schlagbäume vorhanden.


(In Memoriam an die Wärterinnen H. und M.)
ESCHENZ, Bahnhof
Eschenz
........
2 Übergänge vom Bahnhof aus bedient
1 Seite Stein am Rhein im Km 36,778,
1 Seite Mammern im Km 37,133,
alle mit Halbschranken mit jeweils 2 Schlagbäumen
und Vorläuten, mit elektrischen Winden

Das nebenstehende Bild wurde um 1991/92 von Urs Naef gemacht
und zeigt die Schranke auf der Seite Stein am Rhein.
Hier kreuzt die Frauenfelderstrasse in Richtung Kalchrain und
Frauenfeld die Seelinie. Hier war der Bahnhof Eschenz noch vom
ersten bis zum letzten Zug bedient. Nicht mehr lange und die MThB
musste alles automatisieren, um wirtschaftlich arbeiten zu können.
MAMMERN, Bahnhof

3 Übergänge vom Bahnhof aus bedient
Seite Eschenz im Km 39,556
Seite Steckborn im Km 39,958 und Km 40,031,
alle Halbschranken mit jeweils 2 Schlagbäumen und Vorläuten, mit
elektrischen Winden
Posten 15 c
15c
...
15cwi
...
15c2
........
15c

15c
Posten 15c
Da die beiden Barrieren dieses Postens innerhalb der Signale des
Bahnhofes Mammern lagen (der zweite Übergang an der Müligartenstrasse
liegt unmittelbar nach dem linken Bildrand) mussten die Barrieren auf
Aufforderung durch Bahnhof Mammern gesenkt werden
(ein Rasselton ertönte)

Alle Bilder vom Übergang an der Hauptstrasse.
Beim untersten Bild kan man mit etwas Phantasie die fernbediente Barriere
Müligartenstrasse erahnen, doch wie man durch die Postentüre erkennen
kann, war die Wärterin soeben dabei die Schranken zu senken, die
Fernbediente ist leider schon unten.

Übergang Müligartenstrasse (Fernbedient) Km 40,199
Übergang Seestasse (beim Posten) Km 40,353

Es sei hier an die ehemaligen Kolleginnen
Martha Wägeli
Anna Mathys-Leuenberger
Anna Segmehl
Brigitte Hürlimann
gedacht















































Ein leicht herbstliches Bild, kurz vor der Automatisierung vom Posten
15c. Diesmal im Blickwinkel des Strassenbenutzers, wenn er das
Dorf Mammern auf der Seestrasse in Richtung Steckborn verlässt.






























Ganz unten
Ein Andenken an die Kollegin A.M. etwa 1983 aufgenommen.
Sie ist gerade dabei die Barrieren an der Seestrasse zu
öffnen.
Das Licht im Hintergrund stammt vom Fotoapparat, denn
bei Nachtschicht musste mit Blitz fotografiert werden.
Posten 15 d




Ein Posten mit persönlicher Note!










15d
15d  

15d
15d
15d
.

15d
15d
 .

15d
15d
   
15d
   
15d
 
15d
 
15d

15d
....
 
POSTEN 15 d "Glarisegg"
an.der.Seestrasse.in.der Gemeinde Steckborn, in Richtung Mammern.


Die meisten Bilder wurden im Herbst 1983 oder Winter 1983/84, also
wenige Zeit vor der Automatisierung.

Es waren 3 Übergänge zu bedienen.

Von Mammern aus gesehen:

Nebenstrasse mit eingeschränktem Autoverkehr, Führte zu Gärten und
dem Tennisplatz, einfache Schranken ohne Hängegitter oder Warndreieck
im Km 43,429, Halbschranken, 2 Schlagbäume mit Vorläuten

Nebenstrasse mit wenig Autoverkehr, Zufahrt zur Schule Glarisegg
Schranken mit Hängegitter und Warndreieck im Km 43,662
Halbschranken, 2 Schlagbäume mit Vorläuten

Hauptstrasse, Halbschranke, 2 Schlagbäume, beim Posten, Km 43,780
Halbschranken, 2 Schlagbäume, ohne Läutwerk

Bedienungsvorschrift:
Bei Zügen ab Steckborn sofort nach Meldung "grün", Reihenfolge 1-2-3
Bei Zügen ab Mammern sofort nach Meldung "rot", Reihenfolge 3-2-1
(1 = Hauptübergang am Posten)

Die Bilder von oben nach unten:

oben links: Der Übergang zum Tennisplatz











Der mittlere Übergang von Westen her gesehen.
Die Kabelkanäle und alles weitere
für die baldige Automatisierung ist vorhanden.























Der mittlere Übergang von der Hauptstrasse her gesehen.





























Der Posten 15d im abendlichen Sonnenlicht, von Westen her gesehen.
Es war üblich die Rollläden zu senken, wenn die Sonne blendete, man konnte
die Lamellen grad so stellen, dass man noch einen Blick nach aussen hatte.






















Das Postengebäude der Bauart Erne von der Gleisseite her gesehen.















Und hier die Rückseite des Postengebäudes die 2 Türen hat.
Die linke Türe war jene zur Toilette und hinter jener rechts befanden sich
Werkzeuge, Besen, Streusalz für den Winter usw.

Auf diesem Bild gönnt sich der Wärter (und heute Verfasser dieser Seiten)
eine Rauchpause zwischen den Zügen.
Ein netter Besuch aus Deutschland (auch Eisenbahner) machte dieses Bild.












Ein friedliches Bild des Postens 15d, noch bevor man von Automatisierung
sprach.
Das Bild entstand im Sommer 1982.
- Bahnschranke
- Postenhäuschen
- Wärterwohnhaus, davor die Abläuteglocke
.... und ausnahmsweise grad kein Auto auf der Strasse...




Hier sei an die füheren Mitarbeiterinnen gedacht, namentlich
Lydia Meyer-von Mühlenen
Ida Portail-Schweizer

und alle jene davor...















(Teil-)Innenansicht des Postens 15d
Nicht zu sehen ist der Kurbelstock der Schranke an der Hauptstrasse
stand links vom Bild.
Die beiden Kurbeln sind für die Bedienung der beiden fernbedienten
Anlagen, jene links für den mittleren Übergang und rechts davon für die
Schranke beim Tennisplatz.
Einige Dinge, wie Teppich, kleine Gardinen und etwas Blumenschmuck,
machten den Posten etwas wohnlicher.
Keine Angst, nichts davon wurde von der Bahn bezahlt. Es oblag dem
Personal, den Arbeitsplatz zu gestalten.
























Und wenn man sich vom obigen Bild um 180° drehte, sah man auf
ganz wichtige Dinge.
Das Telefon - mit Kurbel - reichte nur dazu die benachbarten Bahnhöfe
und den Posten 15c (siehe oben) zu erreichen.
Rechts des Telefons die Zugmeldeanlage. Das weiss Licht in der
Mitte sagt, dass kein Zug unterwegs ist.
Zur Zugmeldeanlage siehe hier ganz unten.
Am linken Bildrand sieht man noch die Liste der Telefonzeichen.























So sah man die Barriere der Hauptstrasse aus dem Posten heraus.
Ganz unten rechts ist noch eine Ecke des Kurbelstocks für die
Hauptstrasse zu sehen und das "schräge Ding drauf" war ein
Klemmbrett woran die Bedienungsvorschrift befestigt war.
























Ein Blick aus dem Posten 15d etwa ein halbes Jahr (am 02.10.1983)
vor der Automatisierung  durch die Augen von Kunstmaler Menel Rachdi.
Den SBB TGV gibt es weiterhin nicht auf der "Seelinie" und die
Kurbelstöcke wurden so schnell nach der Umstellung entfernt, dass
nie Spinnen dazu kamen ein Netz zu weben...

(Zeichnung Farbstift auf altem Briefumschlag)


















Als Wärter hat man nicht oft die Möglichkeit die eigene Barriere
in Bewegung zu sehen und sie dabei noch ablichten zu können,
aber es lohnte sich doch einmal eine Stunde vor Dienstantritt
anwesend zu sein wenn die Kollegin noch Dienst hatte,
dies etwa 4 Wochen vor der Umstellung auf automatischen Betrieb

















Montag 13. Februar 1984 ca. 09.00
Postenchefin L.M. senkt zum letzten Mal die "unteren" zwei Übergänge,
das heisst die beiden fernbedienten Anlagen.
Da dort nicht viel Verkehr herrschte, besonders im Winter, wurden diese
beiden Übergänge für etwa 30 Stunden gesperrt, damit alles
vorbereitet werden konnte und die Inbetriebnahme danach mit der
Anlage an der Hauptstrasse erfolgen konnte.
Das runde rote Schild an Kurbelstock zeigt an, dass sie erst dabei ist
das Vorläuten durchzuführen. Verständlich, dass es ihr sehr schwer fiel
- nach 16 Jahren Dienst - weshalb in die falsche Richtung schaute.
Die weissen Zettel am Kurbelstock geben Anweisungen wie "nicht mehr
bedienen" und das Demontagedatum. Diese beiden Kurbelstöcke wurden
im Laufe meines Dienstes am Nachmittag bereits abgeholt. Es bleib nur
jener für die Hauptstrasse, bis....... siehe darunter












Dienstag 14. Februar 1984, die Anlagen des Postens 15 d werden auf
automatische Schranken umgebaut. Die entfernter liegenden Übergänge
wurden
schon am Vortag umgebaut,
die Schranke an der Hauptstrasse musste in den Zugspausen.etappenweise
umgebaut werden, um weder Bahn- noch Strassenverkehr zu lange zu
behindern.

Der Verfasser dieser Seiten arbeitete noch bis knapp vor Mitternacht des
Vortages (bis der letzte Zug des Montags durch war) und die Kollegin musste
etwa um 09.00 an diesem sehr frostigen Dienstag die Schranke an der
Hauptstrasse letztmalig senken.
Alle Betroffenen hatten einen Kloss im Hals....
STECKBORN, Bahnhof

1 Übergang Seite Mammern vom Bahnhof aus bedient, an der Weierstrasse
im Km 45,218, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten
mit elektrischer Winde
Posten 15 e
15e
...
15e
Posten 15e

Dieser Posten, unmittelbar an den Bahnhof Steckborn angrenzend, bediente
4 Übergänge:
Übergang Km 45,745,
Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten (Frauenfelderstrasse)
Übergang Km 45,865, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten
(Dorfstrasse)

Übergang Km 45,925, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten
(Gartenweg)

Übergang Km 46,202, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten
"Freieck" (Schützenhausstrasse)

Die beiden Bilder zeigen den Posten 1954 (oben) und 1959 (unten).

Oben: Das Bild mit der Signatur LBS_H1-017027 des Bildarchivs der
ETH Zürich und von Werner Friedli, vom 28.07.1954 zeigt die damalige
Situation. Eine einfache Wärterbude an der Frauenfelderstrasse, zur
Bedienung der Barrieren musste die Strasse überquert werden. Die
Barriere an der Frauenfelderstr. hatte eine Kurbel direkt am Schranken-
bock und einige Schritte davon sieht man die übrigen Kurbelstöcke.

Unten: Das Bild mit der Signatur LBS_H1-021958 des Bildarchivs der
ETH Zürich und am 24.04.1959 von Werner Friedlich aufgenommen,
zeigt die Situation knapp 5 Jahre später. Ein neues Postengebäude
(zwischen 1954 und 1956 erbaut) hat die Arbeitsbedingungen für das
Personal stark verbessert. Das neue Gebäude ist vom Typ der gelb
verschindelten Häuschen (wie z.B. Ermatingen hier unten). In den
1970er Jahren wurde die Bedienung der 4 Barrieren ins Stellwerk
integriert.

Zum Posten 15e und eine seiner Wärterinnen finden Sie hier
ausführlichere Worte
.  (Seite im Aufbau)


BERLINGEN, Bahnhof

3 Übergänge vom Bahnhof aus bedient, alle Seite Steckborn
1 Übergang Pfarrgasse, Km 48,404
1 Übergang Neugasse, Km 48,710
1 Übergang Bergstrasse, Km 48,789
alle Übergänge Halbschranken, 2 Schlagbäume, mit Vorläuten
mit elektrischen Winden
Posten 15 f
15f
Posten 15f
Übergang Km 49,818,
Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten
an der Herbigstrasse
Übergang Km 49,951, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten
an der Seestrasse
Übergang Km 50,099, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten
am Eschlibachweg
Postengebäude Typ Erne (wie Glarisegg 15d). Das Gebäude muss
in den 1950er/frühen 1960er Jahren erstellt worden sein.

Es ist recht schwierig alle drei Übergänge auf ein Bild zu bringen, aber es ist, möglich, nur der Übergang Herbigstrasse ganz am rechten Bildrand ist etwas abgeschnitten. Foto von Comet Photo AG, mit Bewilligung des Bildarchivs der ETH Bibliothek Zürich, Signatur Com_F74-30489, Datum 06.06.1974
MANNENBACH-SALENSTEIN, Bahnhof
Mannenbach
3 Übergänge vom Bahnhof aus bedient
Seite Berlingen:
1 Übergang Seestrasse, im Km 51,014, Halbschranke, 2 Schlagbäume
mit Vorläuten
1 Übergang Seestrasse, im Km 51,155, Halbschranke, 2 Schlagbäume
mit Vorläuten
Seite Ermatingen:
1 Übergang Seeweg, im Km 51,484, Halbschranke, 2 Schlagbäume
mit Vorläuten

Auf dem nebenstehenden Bild sehen wir den Übergang Seeweg, der
östlichste der Station Mannenbach-Salenstein im Km 51,484

Dieses wunderbare Bild
wurde im Mai 1992 von Hanspeter Bärtschi
für die Nachwelt gemacht und stammt freundlicherweise von der
ETH Bibliothek Zürich und trägt die Signatur SIK_03-110042
Posten 15 h




15h
15h
   
15h
15h
15h
     
Posten 15h
Ohne Bild wäre weiter westlich (links) der Übergang am
Strandbadweg, Km 53,318,
Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten

Es folgen die Bilder von oben:

In Farbe ein schönes Luftbild, welches gleich zwei der drei
Übergänge des Postens 15h zeigt.
Links sieht man den mittleren Übergang am Bügenweg im Km 53,518
Rechts, schräg über der Kirche, Posten 15h an der Kirchgasse
im Km 53,632, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten
Das Bild wurde 1980 von Swissair Photo gemacht.
Es stammt von der ETH Bibliothek Zürich und trägt die
Signatur LBS_L1_807040-Print



Das 2. Bild zeigt den Posten 15h in einem selten guten Luftbild.
Das Postengeäude scheint noch recht neu zu sein.
Neben der Strassenlaterne kann man sogar die Abläuteglocke
erkennen.
Das Bild wurde am 13.08.1965, etwa um die Mittagszeit von
Comet Photo AG gemacht.
Es stammt von der ETH Bibliothek Zürich und trägt die
Signatur Com_F65-06318-Print und dieser Ausschnitt befindet sich
im selben Bild wie der Ausschnitt des Bahnüberganges an der
Hofackerstrasse weiter unten (Bahnhof Ermatingen)








Die drei Farbbilder von S. Rachdi von 1984 des Postens 15h
zeigen die bereits weit fortgeschrittenen Umbauarbeiten zur
bevorstehenden Automatisierung des Postens.


Hier tat unter anderen auch die Kollegin M.R. ihren Dienst.
Sie war auch Delegierte der Seelinie im inzwischen schon
lange aufgelösten WPF (Wärterpersonalverband =
Gewerkschaft des Personals auf Barrierenposten und Stellwerken).

Wie die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Barrierendienstes bleibt auch sie in guter Erinnerung
.




ERMATINGEN, Bahnhof
ErmatingenWest
Der Bahnhof Ermatingen bediente zwei Übergänge
davon ist einer hier etwas versteckt zwischen den Häusern
des Ortes.

Das Bild zeigt den westlichen Übergang an der
Schiffländestrasse im Km 53,874
Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten
vom Bahnhof aus bedient

östlich des Bahnhofes befand sich noch ein Übergang
an der Hofackerstrasse im Km 54,204
Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten
auch vom Bahnhof aus bedient
TÄGERWILEN, Bahnhof

3 Übergänge vom Bahnhof aus bedient
Seite Ermatingen
1 Übergang Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten im Km 57,601
Seite Kreuzlingen
1 Übergang Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten im Km 57,924
Konstanzerstrasse
1 Übergang Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten im Km 58,157
KREUZLINGEN, Bahnhof
15
   
15
Kreuzlingen bediente zwei Übergänge, sowohl vom Stationsposten, als
auch vom Stellwerk aus.

Oberes Bild:
Eine längst verschwundene Szene. Im Tägermoos zwischen Kreuzlingen
und Tägerwilen verlässt heute die Strecke nach Weinfelden jene nach
Schaffhausen auf gleicher Ebene. Dies war nicht immer so. Bis zum
Ausbau der Seelinie überquerte hier die Mittelthurgaubahn MThB die SBB
Linie und gerade an diesem Ort kreuzte noch eine lokale Strasse die
SBB Strecke im Km 59,835.
Hier ist dies gut zu sehen, keine 2 Jahre später konnte dieses Bild nicht
mehr gemacht werden.
Herr Peter Lüem fotografierte es im Oktober 1997
und es stammt von der
ETH Bibliothek Zürich und trägt die Signatur Dia_303-10950-Screen.
Vielen Dank.


Das untere Bild wurde im August 1990 von Hanspeter Bärtschi gemacht.
Es zeigt den recht breiten Übergang westlich des Bahnhofes Kreuzlingen
im Km 60,552. Der Bahnhof Kreuzlingen befindet sich links und dieses
Bild zeigte sich dem Reisenden nach der Einreise von Deutschland
herkommend.
Zu jener Zeit war die Schrankenanlage bereits teilweise modernisiert.
Latten-Schlagbäume statt Stahlrohre und zusätzlich sicherten
Blinklichter den Übergang. Hinter dem linken Blinklichtmast ist die
Postenbude zu erkennen, wobei bis zuletzt, bei örtlicher Bedienung im
Freien gearbeitet werden musste.

Stationsposten im westlichen Teil des Bahnhofes
1 Übergang Halbschranke mit 2 sehr langen Schlagbäumen
mit Vorläuten, im Km 60,522, wurde zeitweilig auch vom Stellwerk
des Bahnhofes im Km 60,687 bedient

Das Bild stammt von der ETH Bibliothek Zürich und trägt die
Signatur SIK_03-079425-Screen

KREUZLINGEN-HAFEN, Bahnhof Kilometrierung ändert hier:
Bahnhof im Km 61,802 von Winterthur via Etzwilen
und im Km 100,167 von Winterthur via Romanshorn
2 Übergänge vom Bahnhof aus bedient
Seite Kreuzlingen/Konstanz:
1 Übergang im Km 61,622 Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
Seite Romanshorn:
1 Übergang im Km 99,794 Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
Posten 15i  (beim Seepark) 15i Übergang Km 98,895 Halbschranke, 2 Schlagbäume
beim Posten
Übergang Km 98,549 Halbschranke, 2 Schlagbäume
mit Vorläuten
BOTTIGHOFEN, Haltestelle und Posten 15k 15k Obwohl dies nicht unbedingt zu diesen Seiten gehört,
so soll hier die Haltestelle Bottighofen gezeigt werden,
da sie aus dem Posten 15k entstand.
Links ausserhalb des Bildes befindet sich die Seestrasse
mit dem ersten der zwei Bahnübergänge dieses
Postens.
Der verglaste Teil des Haltestellengebäudes diente als
Dienstraum und Barrierenposten.
Die Haltestelle Bottighofen existierte ab 1946.
Sie wurde jedoch 1998 in den Km 97,50 verlegt.

Der Posten lag im Km 97,975
Posten 15k 15k
         
15k


Das Bild zeigt den Übergang Seestrasse.
Von Fotostandpunkt aus gesehen führt der asphaltierte Weg
auf der anderen Seite des Geleises nach rechts zur oben
gezeigten Haltestelle. Blick vom See weg.
Übergang Km 97,923 Halbschranke, 2 Schlagbäume mit
Vorläuten, der ursprüngliche Posten (vor 1946) befand sich hier
im Km 97,925, damals ohne Vorläuten; Seestrasse

Das zweite Bild wurde vom Initianten dieser Seiten
ebenfalls Herbst 1984 (genaues Datum nicht notiert) gemacht
Diesmal von oben die Seestrasse nach unten gesehen.
Ich weiss nicht, ob die Mühle Bottighofen noch steht.
Das Dorf zählte mal 4 Mühlen.





Der fernbediente Übergang im Km 97,565 mit Halbschranke,
2 Schlagbäumen mit Vorläuten befand sich am heute so
genannten Nüüsatz. (ohne Bild)
Beide Übergänge sind noch vorhanden, aber automatisiert.
MÜNSTERLINGEN-SCHERZINGEN, Bahnhof 3 Barrierenanlagen vom Bahnhof aus bedient
Seite Kreuzlingen:
1 Übergang im Km 96,762, Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
1 Übergang im Km 96,367, Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
Seite Romanshorn:
1 Übergang im Km 95,655, Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
Posten 15l 15l
     
15l
Übergang Km 95,219 Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten
dieser Wegübergang fast 600 Meter vom Posten entfernt
(Seite Münsterlingen-Scherzingen) wurde nach der Automatisierung
ersatzlos geschlossen

Übergang Km 94,629 Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten
Dieser Übergang wurde automatisiert. Links der Strasse und des
Geleises befindet sich heute die Bahnhaltestelle Landschlacht, die
auf Initiative von MThB/THURBO eingerichtet wurde.
Ein Utensil des Postens existiert noch. Die zuvor neben dem
Postenhäuschen aufgestellte Abläuteglocke wurde später auf die
andere Gleisseite (etwa hinter dem zu sehenden Schild) versetzt.
Posten 15l war der letzte Posten der Ostschweiz und des SBB
Kreises III der per Ende November 1990 automatisiert wurde.


2002 wurde die erwähnte Bahnhaltestelle Landschlacht eröffnet.




Knapp ein halber Kilometer weiter befand sich der dritte
Übergang des  Postens 15l. Diese Barriere wurde
automatisiert und existiert als solche immer noch, denn
der schon Mitte der 1980er
Jahre sichtbare Campingplatz existiert noch heute und hat
etwas grössere Dimensionen angenommen.
Übergang Km 94,150 Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten
ALTNAU, Bahnhof 15 1 Barrierenanlage vom Bahnhof aus bedient,
Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, Km 92,897
(22 Meter vom Bahnhof entfernt!)


Obwohl die Barriere wirklich "mitten im Bahnhof" zwischen
Stationsgebäude und Güterschuppen steht, existierte hier
bis etwa 1965 ein Stationsposten, wobei die Wärterbude
vermutlich neben dem Güterschuppen stand.
In den Unterlagen von 1966 findet sich kein Hinweis mehr.
Dieses sehr detallierte Bild wurde am 29.07.1968 von
Werner Friedli gemacht und wurde in dankenswerter Weise
vom Bildarchiv der ETH Bibliothek Zürich mit der
Signatur LBS_H1-027781 zur Verfügung gestellt.
GÜTTINGEN, Bahnhof 4 Barrierenanlagen vom Bahnhof aus bedient
Seite Kreuzlingen:
1 Übergang im Km 90,784, Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
1 Übergang im Km 90,497, Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten (direkt am Stationsgebäude)
Seite Romanshorn:
1 Übergang im Km 90,238, Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
1 Übergang im Km 90,054, Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
KESSWIL, Bahnhof 2 Barrierenanlagen vom Bahnhof aus bedient, zudem je
ein Drehkreuz und ein Übergang mit Schiebelatte bis in die
1960er Jahre (?)
Alle Seite Romanshorn:
1 Übergang im Km 87,941, Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
1 Übergang im Km 87,768, Übergang mit Schiebelatte und
Drehkreuz; zusätzlich im Km 87,814 ein weiterer
Übergang mit Schiebelatte
1 Übergang im Km 87,685, Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
UTTWIL, Bahnhof 3 Barrierenanlagen vom Bahnof aus bedient
Alle Seite Romanshorn:
1 Übergang im Km 85,890, Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
1 Übergang im Km 85,800, Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
1 Übergang im Km 85,672, Halbschranke, 2 Schlagbäume
Fernbedient mit Vorläuten
Posten 15p Übergang Km 83,628 Halbschranke 2 Schlagbäume
beim Posten, später auf Blinklichtanlage umgebaut
Stellwerk V, zuletzt als Barrierenposten (Stationsposten) mit Bedienung des Einfahrsignals Seite Uttwil RhornNord Oben im Bild:
Die Bahn kommt aus den Einschnitt aus Richtung Uttwil und
überquert die Hafenstrasse.
Übergang Km 82,420 Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten

Darunter:
Es folgt der Bahnübergang Gassa.
Diesmal existiert hier eine Vollschranke, wobei der südlich
verlaufende Gehweg von separaten 2-Meter Schlagbäumen
gesichert wurde.
Übergang Km 82,365 Vollschranke, 4 Schlagbäume, je eine Glocke
bei den langen Schlagbäumen und eine bei den kurzen Schlagbäumen

Ganz unten im Bild:
Das Stellwerk V welches bis zu letzt die beiden Barrierenanlagen
und das Einfahrsignal, welches auch als Deckungssignal diente,
bediente. In den letzten Betriebsjahren befand sich nur ein Signalhebel
ganz alleine im grossen Stellwerksraum. Die Kurbelstöcke für die
Barrieren befanden sich auf halber Höhe so quasi "im Treppenhaus".

Dieses sagenhaft gute Bild wurde am 10.05.1975 von Swissair Photo
AG gemacht und vom Bildarchiv der ETH Bibliothek mit der
Signatur LBS_L1-757978 zur Verfügung gestellt.
ROMANSHORN, Bahnhof
Posten 16l 16L Der Posten 16L, südlich des Bahnhofes Romanshorn, war immer
ein spezieller Fall.
Auf diesem Bild von Werner Friedli, datiert 11.08.1962 der ETH
Bibliothek Zürich mit der Signatur LBS_H1_020106 sehen wir folgendes
Hier führen zwei Bahnlinien aus dem Bahnhof Romanshorn, die zu
zwei Bahngesellschaften gehören!
Links befindet sich das Gleis der Bodensee-Toggenburg-Bahn
(damals BT, heute SOB) welches nach St. Gallen führt.
Rechts befindet sich die SBB Strecke nach Rorschach.
Der Posten 16L ist oben etwa in Bildmitte gut zu sehen. Heute befindet
sich etwa dort eine Überführung für die Seewiesenstrasse. Diese Barriere
musste immer bedient werden. Dann etwas darunter sind die Geleise
bereits getrennt. Dazwischen steht ein Wärterwohnhaus, das noch
heute steht. In den 1970er Jahren war der Posten noch vorhanden.

Übergang Km 84,085 Halbschranke, 2 Schlagbäume
beim Posten
BT(links): Übergang Halbschranke, 2 Schlagbäume , mit Vorläuten
SBB (rechts) Übergang Km 84,244 Halbschranke, 2 Schlagbäume
mit Vorläuten
EGNACH, Bahnhof ein Übergang vom Bahnhof bedient Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, Seite Romanshorn
Posten 16m 16m
                         
16m
Übergang Km 86,280, Halbschranke, 2 Schlagbäume
beim Posten 16m
Übergang Km 87,129, Halbschranke, 2 Schlagbäume
mit Vorläuten zu 16m

Oberes Bild S. Rachdi ca. 1983

Posten 16 m direkt am Bodensee bei Egnach
"Nicht nur hier "versteckte" sich das Personal oft
hinter Gardinen"




















Unteres Bild:
Posten 16 m heute, lange nach der Automatisierung
wird er noch zu touristischen Zwecken genutzt. Bild
Streetview
STRANDBAD, Haltestelle (aufgehoben)


Posten 16n





16a

16n
Übergang Km 88,087, Halbschranke, 2 Schlagbäume
beim
Posten





Oben: Erinnerungsfoto aus dem Zug gemacht von
Ruedi Werder, Arbon


Bild unten: S. Rachdi ca. 1983

Posten 16o
16o
.......
Übergang Km 88,705, Halbschranke, 2 Schlagbäume
mit Vorläuten (**) zu 16o
Übergang Km 89,418, Halbschranke, 2 Schlagbäume
beim Posten



Posten 16 o hatte auch ein gemauertes Häuschen wie sie
auf dieser Strecke oft zu finden waren.


(**) dieser Übergang befindet sich heute im Bereich der
neuen Haltestelle Arbon-Seemoosriet
Posten 17a 17a
17a
Übergang Km 90,100, Vollschranke, 4 Schlagbäume
beim Posten,
Die hier kreuzende Strasse ist die St.Gallerstrasse

Der Posten weist einige Besonderheiten auf:
1 Grunde handelte es sich nicht um eine richtige
Vollschranke mit 4 Schlagbäumen, sondern eher um zwei
Halbschrankenanlagen, da der Gehweg Seite Bahnhof
Arbon bis heute physisch separat von der Strasse übers
Gleis verläuft. Bis zum Bau der Schlagbäume (wahrscheinlich in
den 1920er Jahren) sicherten Schiebelatten die Strasse und
ein Drehtürchen beidseits des Geleises sicherte den Gehweg.
Zudem steht das Postengebäude zwischen den Schlagbäumen.
Noch heute weist die automatische Anlage separate
Barrieren für den Gehweg auf.

Bilder
Oben: das schwarz/weiss Bild wurde am 18.07.1964 von
Comet Photos AG Zürich gemacht und befindet sich im
Bildarchiv der ETH Bibliothek mit der Signatur
Com_F64-03569

Unten: das farbige Bild wurde im April1965 von
Björn Erik Lindroos gemacht und befindet sich im
Bildarchiv der ETH Bibliothek mit der Signatur
Com_FC18-9320-002


ARBON, Bahnhof 1 Übergang mit Drehtürchen
Dieser Übergang diente dem Zugang zu den Zwischengeleisen
und wurde auch als Zugang zur Firma Saurer (Lkw Bau) genutzt

Posten 17b
17b
       
17b

Übergang Km 91,165, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit
Vorläuten zu 17b
Übergang Km 91,392, Halbschranke, 2 Schlagbäume
beim Posten, früher mit Schiebelatten, "Kirchweg"
Übergang Km 91,559, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit
Vorläuten zu 17b


Beim Posten 17 b hat das Postengebäude auch viele
Jahre nach der Automatisierung überlebt. 

Und sogar die Postennummer in der typischen SBB-
Aufmachung existiert noch!



Diese zwei Foto R. Werder, Arbon

Posten 17c
Übergang Km 92,197, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit
Vorläuten, "Amperestrasse" zu 17c
Übergang Km 92,632, ursprünglich mit einer Drehlatte und
einer Schiebelatte versehen, beim Posten, "Wiesengrund"

Stationsposten Horn
Übergang Km 93,033, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit
Vorläuten, vom Stationsposten
Übergang Km 93,288, Halbschranke, 2 Schlagbäume
mit Vorläuten, beim Posten, der Stationsposten wurde
irgendwann nach 1960 aufgehoben und die Bedienung dieser
2 Übergänge vom Bahnhof übernommen.
HORN, Bahnhof Bahnhof bediente 3 weitere Barrierenanlagen Seite
Rorschach, alles Halbschranken mit jeweils
2 Schlagbäumen und Vorläuten
Diese befanden sich in den Km 93,594, Km 93,762 und
Km 93,941


Posten 17d
17d
Übergang Km 94,427, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit
Vorläuten "Chogenaustrasse" zu 17d
Übergang Km 94,803, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit
Vorläuten, "Bleicheweg" zu 17d
Übergang Km 94,853, Halbschranke mit 2 Schlagbäumen
beim Posten, "Seestrasse" am Posten

Der Übergang Seestrasse des Postens 17d, dahinter der
Übergang Bleicheweg, Posten und Wärterwohnhaus wurden
nach der Automatisierung abgerissen.

In den letzten Betriebsjahren (soweit nachvollziehbar) wohnten
Mutter und Tochter im damals schön erhaltenen Wärterwohnhaus
und beide waren auch bis zuletzt Wärterinnen auf dem
Posten 17d.
RORSCHACH HAFEN, Bahnhof
Vom Bahnhof aus bedient ab Seite Horn:
Übergang Badhütte mit Schiebegatter (noch bis nach dem
Jahr 2000, bis wann?), im Km 95,806
Übergang Kornhaus/Idyll, Halbschranke, 2 Schlagbäume, mit
Vorläuten im Km 96,000
Übergang Kornhaus, Halbschranke, 2 Schlagbäume, mit
Vorläuten im Km 96,205

Bahnhofsübergang bis 2005 mit Kette gesichert, Km 96,317

Übergang Seestrasse/Kabisplatz, Halbschranke, 2 Schlagbäume
mit Vorläuten, im Km 96,471
Wie nahe beieinander die Bahnübergänge in Rorschach liegen,
zeigt dieses Bild
(erst nach der Automatisierung aufgenommen): Im Hintergrund Übergang des ex-Postens 17h im Km 65,540 der Strecke von St. Gallen; davor ganz links etwas zurückversetzt Schlagbaum über
die Hauptstrasse des Bellevue Überganges und vorne Übergang "Kabisplatz"
Posten Km 96,730 "Bellevue" 17-2
     
17-1
     
17-3
       
17-4

.
.
.
.
.
1 Halbschranke, 2 Schlagbäume, vom Posten aus bedient.
Diese Anlage hatte zwar eine Glocke, besser gesagt nur
deren Hut, jedoch keinen Klöppel, womit sich die Barrieren
"stumm" bewegten.
Posten im Km 96,730
Obwohl der Übergang Kabisplatz recht nahe vom Posten
"Bellevue" lag, wurde er vom Bahnhof aus bedient.


Aufnahmen des "Bellevue-Überganges"
Fotograf unbekannt; Archiv B.H.; alle ca. 1975










































Der "Bellevue"-Posten stand unmittelbar links von diesem
Bild mit der bereits automatisierten Anlage auf dem
Fussweg zum Kabisplatz.
Siehe auch unten.












Ganz unten: Eine andere Ansicht des Bahnüberganges
"Bellevue" in Rorschach aus den 1960er Jahren von
C. Brunner.
Das Bild ist etwas unscharf, doch man sieht, dass es sich
um zwei Schlagbäume handelt. Jener rechts entspricht dem
langen Schlagbaum über die Hauptstrasse, der unmittelbar anschliessende Schlagbaum links (mit dem wartenden
Fussgänger) gehört bereits zum nach links abzweigenden
Weg zum Kabisplatz.
Das Postengebäude stand eingeklemmt zwischen den
2 Übergängen (durch den Zug verdeckt).
RORSCHACH, Bahnhof

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