| SCHAFFHAUSEN, Bahnhof |
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| FEUERTHALEN, Bahnhof |
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| LANGWIESEN, Haltestelle |
Die Haltestelle Langwiesen bediente eine Barrierenanlage, Halbschranken mit 2 Schlagbäumen, der Übergang befand sich an der Vogelsangstrasse (Seite Feuerthalen), inzwischen durch eine Unterführung ersetzt. Vermutlich wurde die Barriere Mitte der 1980er Jahre automatisiert und zwischen 1994 und 1997 durch die Unterführung ersetzt. |
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| SCHLATT, Bahnhof | ![]() .... ![]() |
1 Übergang wurde vom Bahnhof aus bedient, Einviertelsschranke**, 1 Schlagbaum von gut 2 Metern Länge unklar ob mit oder ohne Vorläuten. Diese kleine Schranke schützte den Weg für Fussgänger und Radfahrer von der Station zur Ziegelei. Mit der Umstellung des Betriebes auf MThB und später Thurbo verlor diese Station alles Personal und auch diesen Miniatur- Bahnübergang. Wer heute übers Gleis will muss einen Umweg von rund 500 Metern über die alte Ziegeleistrasse nehmen. **Vermutlich war die 1/4 Schranke in Zurzach die letzte ihrer Art, die noch bis zum Umbau des Bahnhofes Bad Zurzach 2013 in Betrieb war! Hier wurde dann eine Unterführung gebaut, welche auch den neuen Mittelbahnsteig erschliesst. Das Bild wurde von Comet Photo AG 1963 gemacht. Bild von der ETH Bibliothek, Bildarchiv, Signatur Com_F63-00208 Es ist selten, dass noch solch schöne Bilder existieren, wie jenes hier der Station Schlatt von Westen her gesehen. Am 25.07.1970 wurde dieses Bild von Adolf Reck gemacht und es im Bildarchiv der ETH Bibliothek Zürich unter der Signatur SIK_02-01-1442 abgelegt. |
| DIESSENHOFEN, Bahnhof |
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| Posten 15a | ![]() |
1 Übergang an der Hauptstrasse Richtung Schlattingen, östlich des Bahnhofes, Vollschranke, 4 Schlagbäume, beim Posten. Das recht grosszügige Wärterwohnhaus steht noch immer (letzter Stand 2022), es müsste aber teilweise saniert werden. Obwohl auf jeden Fall noch in den 1970ern automatisiert, befindet sich noch heute eine automatische Schrankenanlage hier an der Schlattingerstrasse. Dieses Luftbild wurde von Comet Photo AG Zürich am 17.03.1972 gemacht. Es stammt aus dem Bildarchiv der Bibliothek der ETH Zürich unter der Signatur Com_F72-23818 |
| SCHLATTINGEN, Bahnhof |
1 Übergang wurde vom Bahnhof aus bedient, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, Seite Etzwilen |
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| ETZWILEN, Bahnhof |
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| STEIN AM RHEIN, Bahnhof |
1 Übergang wurde vom Bahnhof aus bedient im Km 35,089, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, mit elektrischer Winde heute automatisch Seite Eschenz |
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| Posten 15 b |
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Posten 15b Übergang Km 35,761, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten Übergang Km 35,985, Halbschranke, 2 Schlagbäume, beim Posten Übergang Km 36,167, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten Bedienungsvorschrift von Stein am Rhein und von Eschenz sofort bei Meldung "grün" und Summton auf der Zugmeldeanlage in Fahrtrichtung des Zuges alle drei Barrieren schliessen Bilder von oben nach unten: Seite Stein am Rhein, Barriere Bälisteigstrasse Der Posten 15b von der Hüttenbergstrasse aus gesehen (Blick nach Norden), kurz vor der Automatisierung Dieser Übergang wurde vermutlich bis ca. 1950 mittels Drehlatten oder etwas ähnlichem gesichert. Innenansicht des Bedienungsraumes vom Posten 15b. Da dieser Posten nur einige Jahre zuvor erneuert wurde, macht er immer noch einen ganz guten Eindruck. Die drei Kurbelstöcke, links und rechts für die beiden fernbedienten Barrieren mit Vorläuten und in der Mitte für den Übergang beim Posten, sind gut zu sehen. Zudem ist auch die Handlampe zu sehen. Nicht zu vergessen, auch eine Zimmerpflanze an der Wand. Ganz unten Bahnübergang am Weg Seite Eschenz alle drei Übergänge bekamen automatische Schranken. Zum Zeitpunkt der Aufnahmen standen schon die Blinklichter, alle noch eingepackt und bei einigen Anlagen waren auch schon die Motoren für die Schlagbäume vorhanden. (In Memoriam an die Wärterinnen H. und M.) |
| ESCHENZ, Bahnhof |
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2
Übergänge vom Bahnhof aus bedient 1 Seite Stein am Rhein im Km 36,778, 1 Seite Mammern im Km 37,133, alle mit Halbschranken mit jeweils 2 Schlagbäumen und Vorläuten, mit elektrischen Winden Das nebenstehende Bild wurde um 1991/92 von Urs Naef gemacht und zeigt die Schranke auf der Seite Stein am Rhein. Hier kreuzt die Frauenfelderstrasse in Richtung Kalchrain und Frauenfeld die Seelinie. Hier war der Bahnhof Eschenz noch vom ersten bis zum letzten Zug bedient. Nicht mehr lange und die MThB musste alles automatisieren, um wirtschaftlich arbeiten zu können. |
| MAMMERN, Bahnhof |
3
Übergänge vom Bahnhof aus bedient Seite Eschenz im Km 39,556 Seite Steckborn im Km 39,958 und Km 40,031, alle Halbschranken mit jeweils 2 Schlagbäumen und Vorläuten, mit elektrischen Winden |
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| Posten 15 c |
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Posten 15c Da die beiden Barrieren dieses Postens innerhalb der Signale des Bahnhofes Mammern lagen (der zweite Übergang an der Müligartenstrasse liegt unmittelbar nach dem linken Bildrand) mussten die Barrieren auf Aufforderung durch Bahnhof Mammern gesenkt werden (ein Rasselton ertönte) Alle Bilder vom Übergang an der Hauptstrasse. Beim untersten Bild kan man mit etwas Phantasie die fernbediente Barriere Müligartenstrasse erahnen, doch wie man durch die Postentüre erkennen kann, war die Wärterin soeben dabei die Schranken zu senken, die Fernbediente ist leider schon unten. Übergang Müligartenstrasse (Fernbedient) Km 40,199 Übergang Seestasse (beim Posten) Km 40,353 Es sei hier an die ehemaligen Kolleginnen Martha Wägeli Anna Mathys-Leuenberger Anna Segmehl Brigitte Hürlimann gedacht Ein leicht herbstliches Bild, kurz vor der Automatisierung vom Posten 15c. Diesmal im Blickwinkel des Strassenbenutzers, wenn er das Dorf Mammern auf der Seestrasse in Richtung Steckborn verlässt. Ganz unten Ein Andenken an die Kollegin A.M. etwa 1983 aufgenommen. Sie ist gerade dabei die Barrieren an der Seestrasse zu öffnen. Das Licht im Hintergrund stammt vom Fotoapparat, denn bei Nachtschicht musste mit Blitz fotografiert werden. |
| Posten 15 d Ein Posten mit persönlicher Note! |
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POSTEN
15 d "Glarisegg" an.der.Seestrasse.in.der Gemeinde Steckborn, in Richtung Mammern. Die meisten Bilder wurden im Herbst 1983 oder Winter 1983/84, also wenige Zeit vor der Automatisierung. Es waren 3 Übergänge zu bedienen. Von Mammern aus gesehen: Nebenstrasse mit eingeschränktem Autoverkehr, Führte zu Gärten und dem Tennisplatz, einfache Schranken ohne Hängegitter oder Warndreieck im Km 43,429, Halbschranken, 2 Schlagbäume mit Vorläuten Nebenstrasse mit wenig Autoverkehr, Zufahrt zur Schule Glarisegg Schranken mit Hängegitter und Warndreieck im Km 43,662 Halbschranken, 2 Schlagbäume mit Vorläuten Hauptstrasse, Halbschranke, 2 Schlagbäume, beim Posten, Km 43,780 Halbschranken, 2 Schlagbäume, ohne Läutwerk Bedienungsvorschrift: Bei Zügen ab Steckborn sofort nach Meldung "grün", Reihenfolge 1-2-3 Bei Zügen ab Mammern sofort nach Meldung "rot", Reihenfolge 3-2-1 (1 = Hauptübergang am Posten) Die Bilder von oben nach unten: oben links: Der Übergang zum Tennisplatz Der mittlere Übergang von Westen her gesehen. Die Kabelkanäle und alles weitere für die baldige Automatisierung ist vorhanden. Der mittlere Übergang von der Hauptstrasse her gesehen. Der Posten 15d im abendlichen Sonnenlicht, von Westen her gesehen. Es war üblich die Rollläden zu senken, wenn die Sonne blendete, man konnte die Lamellen grad so stellen, dass man noch einen Blick nach aussen hatte. Das Postengebäude der Bauart Erne von der Gleisseite her gesehen. Und hier die Rückseite des Postengebäudes die 2 Türen hat. Die linke Türe war jene zur Toilette und hinter jener rechts befanden sich Werkzeuge, Besen, Streusalz für den Winter usw. Auf diesem Bild gönnt sich der Wärter (und heute Verfasser dieser Seiten) eine Rauchpause zwischen den Zügen. Ein netter Besuch aus Deutschland (auch Eisenbahner) machte dieses Bild. Ein friedliches Bild des Postens 15d, noch bevor man von Automatisierung sprach. Das Bild entstand im Sommer 1982. - Bahnschranke - Postenhäuschen - Wärterwohnhaus, davor die Abläuteglocke .... und ausnahmsweise grad kein Auto auf der Strasse... Hier sei an die füheren Mitarbeiterinnen gedacht, namentlich Lydia Meyer-von Mühlenen Ida Portail-Schweizer und alle jene davor... (Teil-)Innenansicht des Postens 15d Nicht zu sehen ist der Kurbelstock der Schranke an der Hauptstrasse stand links vom Bild. Die beiden Kurbeln sind für die Bedienung der beiden fernbedienten Anlagen, jene links für den mittleren Übergang und rechts davon für die Schranke beim Tennisplatz. Einige Dinge, wie Teppich, kleine Gardinen und etwas Blumenschmuck, machten den Posten etwas wohnlicher. Keine Angst, nichts davon wurde von der Bahn bezahlt. Es oblag dem Personal, den Arbeitsplatz zu gestalten. Und wenn man sich vom obigen Bild um 180° drehte, sah man auf ganz wichtige Dinge. Das Telefon - mit Kurbel - reichte nur dazu die benachbarten Bahnhöfe und den Posten 15c (siehe oben) zu erreichen. Rechts des Telefons die Zugmeldeanlage. Das weiss Licht in der Mitte sagt, dass kein Zug unterwegs ist. Zur Zugmeldeanlage siehe hier ganz unten. Am linken Bildrand sieht man noch die Liste der Telefonzeichen. So sah man die Barriere der Hauptstrasse aus dem Posten heraus. Ganz unten rechts ist noch eine Ecke des Kurbelstocks für die Hauptstrasse zu sehen und das "schräge Ding drauf" war ein Klemmbrett woran die Bedienungsvorschrift befestigt war. Ein Blick aus dem Posten 15d etwa ein halbes Jahr (am 02.10.1983) vor der Automatisierung durch die Augen von Kunstmaler Menel Rachdi. Den SBB TGV gibt es weiterhin nicht auf der "Seelinie" und die Kurbelstöcke wurden so schnell nach der Umstellung entfernt, dass nie Spinnen dazu kamen ein Netz zu weben... (Zeichnung Farbstift auf altem Briefumschlag) Als Wärter hat man nicht oft die Möglichkeit die eigene Barriere in Bewegung zu sehen und sie dabei noch ablichten zu können, aber es lohnte sich doch einmal eine Stunde vor Dienstantritt anwesend zu sein wenn die Kollegin noch Dienst hatte, dies etwa 4 Wochen vor der Umstellung auf automatischen Betrieb Montag 13. Februar 1984 ca. 09.00 Postenchefin L.M. senkt zum letzten Mal die "unteren" zwei Übergänge, das heisst die beiden fernbedienten Anlagen. Da dort nicht viel Verkehr herrschte, besonders im Winter, wurden diese beiden Übergänge für etwa 30 Stunden gesperrt, damit alles vorbereitet werden konnte und die Inbetriebnahme danach mit der Anlage an der Hauptstrasse erfolgen konnte. Das runde rote Schild an Kurbelstock zeigt an, dass sie erst dabei ist das Vorläuten durchzuführen. Verständlich, dass es ihr sehr schwer fiel - nach 16 Jahren Dienst - weshalb in die falsche Richtung schaute. Die weissen Zettel am Kurbelstock geben Anweisungen wie "nicht mehr bedienen" und das Demontagedatum. Diese beiden Kurbelstöcke wurden im Laufe meines Dienstes am Nachmittag bereits abgeholt. Es bleib nur jener für die Hauptstrasse, bis....... siehe darunter Dienstag 14. Februar 1984, die Anlagen des Postens 15 d werden auf automatische Schranken umgebaut. Die entfernter liegenden Übergänge wurden schon am Vortag umgebaut, die Schranke an der Hauptstrasse musste in den Zugspausen.etappenweise umgebaut werden, um weder Bahn- noch Strassenverkehr zu lange zu behindern. Der Verfasser dieser Seiten arbeitete noch bis knapp vor Mitternacht des Vortages (bis der letzte Zug des Montags durch war) und die Kollegin musste etwa um 09.00 an diesem sehr frostigen Dienstag die Schranke an der Hauptstrasse letztmalig senken. Alle Betroffenen hatten einen Kloss im Hals.... |
| STECKBORN, Bahnhof |
1 Übergang Seite Mammern vom Bahnhof aus bedient, an der Weierstrasse im Km 45,218, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten mit elektrischer Winde |
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| Posten 15 e |
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Posten 15e Dieser Posten, unmittelbar an den Bahnhof Steckborn angrenzend, bediente 4 Übergänge: Übergang Km 45,745, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten (Frauenfelderstrasse) Übergang Km 45,865, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten (Dorfstrasse) Übergang Km 45,925, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten (Gartenweg) Übergang Km 46,202, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten "Freieck" (Schützenhausstrasse) Die beiden Bilder zeigen den Posten 1954 (oben) und 1959 (unten). Oben: Das Bild mit der Signatur LBS_H1-017027 des Bildarchivs der ETH Zürich und von Werner Friedli, vom 28.07.1954 zeigt die damalige Situation. Eine einfache Wärterbude an der Frauenfelderstrasse, zur Bedienung der Barrieren musste die Strasse überquert werden. Die Barriere an der Frauenfelderstr. hatte eine Kurbel direkt am Schranken- bock und einige Schritte davon sieht man die übrigen Kurbelstöcke. Unten: Das Bild mit der Signatur LBS_H1-021958 des Bildarchivs der ETH Zürich und am 24.04.1959 von Werner Friedlich aufgenommen, zeigt die Situation knapp 5 Jahre später. Ein neues Postengebäude (zwischen 1954 und 1956 erbaut) hat die Arbeitsbedingungen für das Personal stark verbessert. Das neue Gebäude ist vom Typ der gelb verschindelten Häuschen (wie z.B. Ermatingen hier unten). In den 1970er Jahren wurde die Bedienung der 4 Barrieren ins Stellwerk integriert. Zum Posten 15e und eine seiner Wärterinnen finden Sie hier ausführlichere Worte. (Seite im Aufbau) |
| BERLINGEN, Bahnhof |
3 Übergänge vom Bahnhof aus bedient, alle Seite Steckborn 1 Übergang Pfarrgasse, Km 48,404 1 Übergang Neugasse, Km 48,710 1 Übergang Bergstrasse, Km 48,789 alle Übergänge Halbschranken, 2 Schlagbäume, mit Vorläuten mit elektrischen Winden |
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| Posten 15 f |
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Posten 15f Übergang Km 49,818, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten an der Herbigstrasse Übergang Km 49,951, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten an der Seestrasse Übergang Km 50,099, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten am Eschlibachweg Postengebäude Typ Erne (wie Glarisegg 15d). Das Gebäude muss in den 1950er/frühen 1960er Jahren erstellt worden sein. Es ist recht schwierig alle drei Übergänge auf ein Bild zu bringen, aber es ist, möglich, nur der Übergang Herbigstrasse ganz am rechten Bildrand ist etwas abgeschnitten. Foto von Comet Photo AG, mit Bewilligung des Bildarchivs der ETH Bibliothek Zürich, Signatur Com_F74-30489, Datum 06.06.1974 |
| MANNENBACH-SALENSTEIN, Bahnhof |
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3 Übergänge vom Bahnhof aus bedient Seite Berlingen: 1 Übergang Seestrasse, im Km 51,014, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten 1 Übergang Seestrasse, im Km 51,155, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten Seite Ermatingen: 1 Übergang Seeweg, im Km 51,484, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten Auf dem nebenstehenden Bild sehen wir den Übergang Seeweg, der östlichste der Station Mannenbach-Salenstein im Km 51,484 Dieses wunderbare Bild wurde im Mai 1992 von Hanspeter Bärtschi für die Nachwelt gemacht und stammt freundlicherweise von der ETH Bibliothek Zürich und trägt die Signatur SIK_03-110042 |
| Posten 15 h |
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Posten 15h Ohne Bild wäre weiter westlich (links) der Übergang am Strandbadweg, Km 53,318, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten Es folgen die Bilder von oben: In Farbe ein schönes Luftbild, welches gleich zwei der drei Übergänge des Postens 15h zeigt. Links sieht man den mittleren Übergang am Bügenweg im Km 53,518 Rechts, schräg über der Kirche, Posten 15h an der Kirchgasse im Km 53,632, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten Das Bild wurde 1980 von Swissair Photo gemacht. Es stammt von der ETH Bibliothek Zürich und trägt die Signatur LBS_L1_807040-Print Das 2. Bild zeigt den Posten 15h in einem selten guten Luftbild. Das Postengeäude scheint noch recht neu zu sein. Neben der Strassenlaterne kann man sogar die Abläuteglocke erkennen. Das Bild wurde am 13.08.1965, etwa um die Mittagszeit von Comet Photo AG gemacht. Es stammt von der ETH Bibliothek Zürich und trägt die Signatur Com_F65-06318-Print und dieser Ausschnitt befindet sich im selben Bild wie der Ausschnitt des Bahnüberganges an der Hofackerstrasse weiter unten (Bahnhof Ermatingen) Die drei Farbbilder von S. Rachdi von 1984 des Postens 15h zeigen die bereits weit fortgeschrittenen Umbauarbeiten zur bevorstehenden Automatisierung des Postens. Hier tat unter anderen auch die Kollegin M.R. ihren Dienst. Sie war auch Delegierte der Seelinie im inzwischen schon lange aufgelösten WPF (Wärterpersonalverband = Gewerkschaft des Personals auf Barrierenposten und Stellwerken). Wie die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Barrierendienstes bleibt auch sie in guter Erinnerung. |
| ERMATINGEN, Bahnhof |
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Der Bahnhof Ermatingen bediente zwei Übergänge davon ist einer hier etwas versteckt zwischen den Häusern des Ortes. Das Bild zeigt den westlichen Übergang an der Schiffländestrasse im Km 53,874 Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten vom Bahnhof aus bedient östlich des Bahnhofes befand sich noch ein Übergang an der Hofackerstrasse im Km 54,204 Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten auch vom Bahnhof aus bedient |
| TÄGERWILEN, Bahnhof |
3 Übergänge vom Bahnhof aus bedient Seite Ermatingen 1 Übergang Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten im Km 57,601 Seite Kreuzlingen 1 Übergang Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten im Km 57,924 Konstanzerstrasse 1 Übergang Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten im Km 58,157 |
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| KREUZLINGEN, Bahnhof |
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Kreuzlingen bediente zwei Übergänge, sowohl vom Stationsposten, als auch vom Stellwerk aus. Oberes Bild: Eine längst verschwundene Szene. Im Tägermoos zwischen Kreuzlingen und Tägerwilen verlässt heute die Strecke nach Weinfelden jene nach Schaffhausen auf gleicher Ebene. Dies war nicht immer so. Bis zum Ausbau der Seelinie überquerte hier die Mittelthurgaubahn MThB die SBB Linie und gerade an diesem Ort kreuzte noch eine lokale Strasse die SBB Strecke im Km 59,835. Hier ist dies gut zu sehen, keine 2 Jahre später konnte dieses Bild nicht mehr gemacht werden. Herr Peter Lüem fotografierte es im Oktober 1997 und es stammt von der ETH Bibliothek Zürich und trägt die Signatur Dia_303-10950-Screen. Vielen Dank. Das untere Bild wurde im August 1990 von Hanspeter Bärtschi gemacht. Es zeigt den recht breiten Übergang westlich des Bahnhofes Kreuzlingen im Km 60,552. Der Bahnhof Kreuzlingen befindet sich links und dieses Bild zeigte sich dem Reisenden nach der Einreise von Deutschland herkommend. Zu jener Zeit war die Schrankenanlage bereits teilweise modernisiert. Latten-Schlagbäume statt Stahlrohre und zusätzlich sicherten Blinklichter den Übergang. Hinter dem linken Blinklichtmast ist die Postenbude zu erkennen, wobei bis zuletzt, bei örtlicher Bedienung im Freien gearbeitet werden musste. Stationsposten im westlichen Teil des Bahnhofes 1 Übergang Halbschranke mit 2 sehr langen Schlagbäumen mit Vorläuten, im Km 60,522, wurde zeitweilig auch vom Stellwerk des Bahnhofes im Km 60,687 bedient Das Bild stammt von der ETH Bibliothek Zürich und trägt die Signatur SIK_03-079425-Screen |
| KREUZLINGEN-HAFEN, Bahnhof | Kilometrierung ändert hier: Bahnhof im Km 61,802 von Winterthur via Etzwilen und im Km 100,167 von Winterthur via Romanshorn |
2 Übergänge vom Bahnhof aus bedient Seite Kreuzlingen/Konstanz: 1 Übergang im Km 61,622 Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten Seite Romanshorn: 1 Übergang im Km 99,794 Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten |
| Posten 15i (beim Seepark) | ![]() |
Übergang Km 98,895 Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten Übergang Km 98,549 Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten |
| BOTTIGHOFEN, Haltestelle und Posten 15k | ![]() |
Obwohl dies nicht unbedingt zu diesen Seiten gehört, so soll hier die Haltestelle Bottighofen gezeigt werden, da sie aus dem Posten 15k entstand. Links ausserhalb des Bildes befindet sich die Seestrasse mit dem ersten der zwei Bahnübergänge dieses Postens. Der verglaste Teil des Haltestellengebäudes diente als Dienstraum und Barrierenposten. Die Haltestelle Bottighofen existierte ab 1946. Sie wurde jedoch 1998 in den Km 97,50 verlegt. Der Posten lag im Km 97,975 |
| Posten 15k | ![]() ![]() |
Das Bild zeigt den Übergang Seestrasse. Von Fotostandpunkt aus gesehen führt der asphaltierte Weg auf der anderen Seite des Geleises nach rechts zur oben gezeigten Haltestelle. Blick vom See weg. Übergang Km 97,923 Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, der ursprüngliche Posten (vor 1946) befand sich hier im Km 97,925, damals ohne Vorläuten; Seestrasse Das zweite Bild wurde vom Initianten dieser Seiten ebenfalls Herbst 1984 (genaues Datum nicht notiert) gemacht Diesmal von oben die Seestrasse nach unten gesehen. Ich weiss nicht, ob die Mühle Bottighofen noch steht. Das Dorf zählte mal 4 Mühlen. Der fernbediente Übergang im Km 97,565 mit Halbschranke, 2 Schlagbäumen mit Vorläuten befand sich am heute so genannten Nüüsatz. (ohne Bild) Beide Übergänge sind noch vorhanden, aber automatisiert. |
| MÜNSTERLINGEN-SCHERZINGEN, Bahnhof | 3 Barrierenanlagen vom Bahnhof aus bedient Seite Kreuzlingen: 1 Übergang im Km 96,762, Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten 1 Übergang im Km 96,367, Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten Seite Romanshorn: 1 Übergang im Km 95,655, Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten |
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| Posten 15l | ![]() ![]() |
Übergang Km 95,219 Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten dieser Wegübergang fast 600 Meter vom Posten entfernt (Seite Münsterlingen-Scherzingen) wurde nach der Automatisierung ersatzlos geschlossen Übergang Km 94,629 Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten Dieser Übergang wurde automatisiert. Links der Strasse und des Geleises befindet sich heute die Bahnhaltestelle Landschlacht, die auf Initiative von MThB/THURBO eingerichtet wurde. Ein Utensil des Postens existiert noch. Die zuvor neben dem Postenhäuschen aufgestellte Abläuteglocke wurde später auf die andere Gleisseite (etwa hinter dem zu sehenden Schild) versetzt. Posten 15l war der letzte Posten der Ostschweiz und des SBB Kreises III der per Ende November 1990 automatisiert wurde. 2002 wurde die erwähnte Bahnhaltestelle Landschlacht eröffnet. Knapp ein halber Kilometer weiter befand sich der dritte Übergang des Postens 15l. Diese Barriere wurde automatisiert und existiert als solche immer noch, denn der schon Mitte der 1980er Jahre sichtbare Campingplatz existiert noch heute und hat etwas grössere Dimensionen angenommen. Übergang Km 94,150 Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten |
| ALTNAU, Bahnhof | ![]() |
1 Barrierenanlage vom Bahnhof aus bedient, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, Km 92,897 (22 Meter vom Bahnhof entfernt!) Obwohl die Barriere wirklich "mitten im Bahnhof" zwischen Stationsgebäude und Güterschuppen steht, existierte hier bis etwa 1965 ein Stationsposten, wobei die Wärterbude vermutlich neben dem Güterschuppen stand. In den Unterlagen von 1966 findet sich kein Hinweis mehr. Dieses sehr detallierte Bild wurde am 29.07.1968 von Werner Friedli gemacht und wurde in dankenswerter Weise vom Bildarchiv der ETH Bibliothek Zürich mit der Signatur LBS_H1-027781 zur Verfügung gestellt. |
| GÜTTINGEN, Bahnhof | 4 Barrierenanlagen vom Bahnhof aus bedient Seite Kreuzlingen: 1 Übergang im Km 90,784, Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten 1 Übergang im Km 90,497, Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten (direkt am Stationsgebäude) Seite Romanshorn: 1 Übergang im Km 90,238, Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten 1 Übergang im Km 90,054, Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten |
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| KESSWIL, Bahnhof | 2 Barrierenanlagen vom Bahnhof aus bedient, zudem je ein Drehkreuz und ein Übergang mit Schiebelatte bis in die 1960er Jahre (?) Alle Seite Romanshorn: 1 Übergang im Km 87,941, Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten 1 Übergang im Km 87,768, Übergang mit Schiebelatte und Drehkreuz; zusätzlich im Km 87,814 ein weiterer Übergang mit Schiebelatte 1 Übergang im Km 87,685, Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten |
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| UTTWIL, Bahnhof | 3 Barrierenanlagen vom Bahnof aus bedient Alle Seite Romanshorn: 1 Übergang im Km 85,890, Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten 1 Übergang im Km 85,800, Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten 1 Übergang im Km 85,672, Halbschranke, 2 Schlagbäume Fernbedient mit Vorläuten |
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| Posten 15p | Übergang Km 83,628 Halbschranke 2 Schlagbäume beim Posten, später auf Blinklichtanlage umgebaut |
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| Stellwerk V, zuletzt als Barrierenposten (Stationsposten) mit Bedienung des Einfahrsignals Seite Uttwil | ![]() |
Oben im Bild: Die Bahn kommt aus den Einschnitt aus Richtung Uttwil und überquert die Hafenstrasse. Übergang Km 82,420 Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten Darunter: Es folgt der Bahnübergang Gassa. Diesmal existiert hier eine Vollschranke, wobei der südlich verlaufende Gehweg von separaten 2-Meter Schlagbäumen gesichert wurde. Übergang Km 82,365 Vollschranke, 4 Schlagbäume, je eine Glocke bei den langen Schlagbäumen und eine bei den kurzen Schlagbäumen Ganz unten im Bild: Das Stellwerk V welches bis zu letzt die beiden Barrierenanlagen und das Einfahrsignal, welches auch als Deckungssignal diente, bediente. In den letzten Betriebsjahren befand sich nur ein Signalhebel ganz alleine im grossen Stellwerksraum. Die Kurbelstöcke für die Barrieren befanden sich auf halber Höhe so quasi "im Treppenhaus". Dieses sagenhaft gute Bild wurde am 10.05.1975 von Swissair Photo AG gemacht und vom Bildarchiv der ETH Bibliothek mit der Signatur LBS_L1-757978 zur Verfügung gestellt. |
| ROMANSHORN, Bahnhof | ||
| Posten 16l | ![]() |
Der Posten 16L, südlich des Bahnhofes Romanshorn, war immer ein spezieller Fall. Auf diesem Bild von Werner Friedli, datiert 11.08.1962 der ETH Bibliothek Zürich mit der Signatur LBS_H1_020106 sehen wir folgendes Hier führen zwei Bahnlinien aus dem Bahnhof Romanshorn, die zu zwei Bahngesellschaften gehören! Links befindet sich das Gleis der Bodensee-Toggenburg-Bahn (damals BT, heute SOB) welches nach St. Gallen führt. Rechts befindet sich die SBB Strecke nach Rorschach. Der Posten 16L ist oben etwa in Bildmitte gut zu sehen. Heute befindet sich etwa dort eine Überführung für die Seewiesenstrasse. Diese Barriere musste immer bedient werden. Dann etwas darunter sind die Geleise bereits getrennt. Dazwischen steht ein Wärterwohnhaus, das noch heute steht. In den 1970er Jahren war der Posten noch vorhanden. Übergang Km 84,085 Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten BT(links): Übergang Halbschranke, 2 Schlagbäume , mit Vorläuten SBB (rechts) Übergang Km 84,244 Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten |
| EGNACH, Bahnhof | ein Übergang vom Bahnhof bedient Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, Seite Romanshorn | |
| Posten 16m | ![]() ![]() |
Übergang Km 86,280, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten 16m Übergang Km 87,129, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten zu 16m Oberes Bild S. Rachdi ca. 1983 Posten 16 m direkt am Bodensee bei Egnach "Nicht nur hier "versteckte" sich das Personal oft hinter Gardinen" Unteres Bild: Posten 16 m heute, lange nach der Automatisierung wird er noch zu touristischen Zwecken genutzt. Bild Streetview |
| STRANDBAD, Haltestelle (aufgehoben) | ||
Posten 16n |
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Übergang Km 88,087, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten Oben: Erinnerungsfoto aus dem Zug gemacht von Ruedi Werder, Arbon Bild unten: S. Rachdi ca. 1983 |
Posten 16o |
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Übergang Km 88,705, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten (**) zu 16o Übergang Km 89,418, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten Posten 16 o hatte auch ein gemauertes Häuschen wie sie auf dieser Strecke oft zu finden waren. (**) dieser Übergang befindet sich heute im Bereich der neuen Haltestelle Arbon-Seemoosriet |
| Posten 17a | ![]() ![]() |
Übergang Km 90,100, Vollschranke, 4 Schlagbäume beim Posten, Die hier kreuzende Strasse ist die St.Gallerstrasse Der Posten weist einige Besonderheiten auf: 1 Grunde handelte es sich nicht um eine richtige Vollschranke mit 4 Schlagbäumen, sondern eher um zwei Halbschrankenanlagen, da der Gehweg Seite Bahnhof Arbon bis heute physisch separat von der Strasse übers Gleis verläuft. Bis zum Bau der Schlagbäume (wahrscheinlich in den 1920er Jahren) sicherten Schiebelatten die Strasse und ein Drehtürchen beidseits des Geleises sicherte den Gehweg. Zudem steht das Postengebäude zwischen den Schlagbäumen. Noch heute weist die automatische Anlage separate Barrieren für den Gehweg auf. Bilder Oben: das schwarz/weiss Bild wurde am 18.07.1964 von Comet Photos AG Zürich gemacht und befindet sich im Bildarchiv der ETH Bibliothek mit der Signatur Com_F64-03569 Unten: das farbige Bild wurde im April1965 von Björn Erik Lindroos gemacht und befindet sich im Bildarchiv der ETH Bibliothek mit der Signatur Com_FC18-9320-002 |
| ARBON, Bahnhof | 1 Übergang mit Drehtürchen Dieser Übergang diente dem Zugang zu den Zwischengeleisen und wurde auch als Zugang zur Firma Saurer (Lkw Bau) genutzt |
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Posten 17b |
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Übergang Km 91,165, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten zu 17b Übergang Km 91,392, Halbschranke, 2 Schlagbäume beim Posten, früher mit Schiebelatten, "Kirchweg" Übergang Km 91,559, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten zu 17b Beim Posten 17 b hat das Postengebäude auch viele Jahre nach der Automatisierung überlebt. Und sogar die Postennummer in der typischen SBB- Aufmachung existiert noch! Diese zwei Foto R. Werder, Arbon |
Posten 17c |
Übergang Km 92,197, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, "Amperestrasse" zu 17c Übergang Km 92,632, ursprünglich mit einer Drehlatte und einer Schiebelatte versehen, beim Posten, "Wiesengrund" |
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Stationsposten Horn |
Übergang Km 93,033, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, vom Stationsposten Übergang Km 93,288, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, beim Posten, der Stationsposten wurde irgendwann nach 1960 aufgehoben und die Bedienung dieser 2 Übergänge vom Bahnhof übernommen. |
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| HORN, Bahnhof | Bahnhof
bediente 3 weitere Barrierenanlagen Seite Rorschach, alles Halbschranken mit jeweils 2 Schlagbäumen und Vorläuten Diese befanden sich in den Km 93,594, Km 93,762 und Km 93,941 |
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Posten 17d |
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Übergang Km 94,427, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten "Chogenaustrasse" zu 17d Übergang Km 94,803, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, "Bleicheweg" zu 17d Übergang Km 94,853, Halbschranke mit 2 Schlagbäumen beim Posten, "Seestrasse" am Posten Der Übergang Seestrasse des Postens 17d, dahinter der Übergang Bleicheweg, Posten und Wärterwohnhaus wurden nach der Automatisierung abgerissen. In den letzten Betriebsjahren (soweit nachvollziehbar) wohnten Mutter und Tochter im damals schön erhaltenen Wärterwohnhaus und beide waren auch bis zuletzt Wärterinnen auf dem Posten 17d. |
| RORSCHACH HAFEN, Bahnhof | Vom Bahnhof aus bedient ab Seite Horn: Übergang Badhütte mit Schiebegatter (noch bis nach dem Jahr 2000, bis wann?), im Km 95,806 Übergang Kornhaus/Idyll, Halbschranke, 2 Schlagbäume, mit Vorläuten im Km 96,000 Übergang Kornhaus, Halbschranke, 2 Schlagbäume, mit Vorläuten im Km 96,205 Bahnhofsübergang bis 2005 mit Kette gesichert, Km 96,317 Übergang Seestrasse/Kabisplatz, Halbschranke, 2 Schlagbäume mit Vorläuten, im Km 96,471 Wie nahe beieinander die Bahnübergänge in Rorschach liegen, zeigt dieses Bild (erst nach der Automatisierung aufgenommen): Im Hintergrund Übergang des ex-Postens 17h im Km 65,540 der Strecke von St. Gallen; davor ganz links etwas zurückversetzt Schlagbaum über die Hauptstrasse des Bellevue Überganges und vorne Übergang "Kabisplatz" |
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| Posten Km 96,730 "Bellevue" | ![]() ![]() ![]() ![]() |
. . . . . 1 Halbschranke, 2 Schlagbäume, vom Posten aus bedient. Diese Anlage hatte zwar eine Glocke, besser gesagt nur deren Hut, jedoch keinen Klöppel, womit sich die Barrieren "stumm" bewegten. Posten im Km 96,730 Obwohl der Übergang Kabisplatz recht nahe vom Posten "Bellevue" lag, wurde er vom Bahnhof aus bedient. Aufnahmen des "Bellevue-Überganges" Fotograf unbekannt; Archiv B.H.; alle ca. 1975 Der "Bellevue"-Posten stand unmittelbar links von diesem Bild mit der bereits automatisierten Anlage auf dem Fussweg zum Kabisplatz. Siehe auch unten. Ganz unten: Eine andere Ansicht des Bahnüberganges "Bellevue" in Rorschach aus den 1960er Jahren von C. Brunner. Das Bild ist etwas unscharf, doch man sieht, dass es sich um zwei Schlagbäume handelt. Jener rechts entspricht dem langen Schlagbaum über die Hauptstrasse, der unmittelbar anschliessende Schlagbaum links (mit dem wartenden Fussgänger) gehört bereits zum nach links abzweigenden Weg zum Kabisplatz. Das Postengebäude stand eingeklemmt zwischen den 2 Übergängen (durch den Zug verdeckt). |
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